Regierungsoberinspektor/-in bzw. Tarifbeschäftigte/r; m/w/d
Verfasst am 2026-08-30
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Regierung
Staatliche Verwaltung
Berlin engagiert sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Bereichen wie Recht, Arbeit, Bildung und Gewaltschutz. Ziel ist, gleiche Chancen zu fördern und die Vielfalt weiblicher Lebensentwürfe zu berücksichtigen.
Gleichstellung ist ein zentrales politisches Anliegen des Berliner Senats. Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung und eine anerkannte Form der Diskriminierung.
Gewaltschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Recht - Gleichheit vor dem Gesetz und Schutz vor Diskriminierung sind grundgesetzlich verankerte Menschenrechte.
Bildung - Gleichstellung im Bildungsbereich sichert die Zukunft für Individuum und Gesellschaft.
Arbeit - Frauen und Männer sollen gleichermaßen für sich sorgen können und Zeit für Familie haben.
Gesundheit erfordert wegen unterschiedlicher Lebensentwürfe und Krankheitsverläufe eine geschlechterdifferenzierte Betrachtung. Berlin ist Vielfalt
:
Menschen aus 190 Staaten leben hier, Offenheit und Toleranz prägen die Stadt. Frauen ziehen zunehmend in die Öffentlichkeit ein. Diese wandelt sich und ist längst nicht mehr allein Sache der Männer.
Mitwirkung bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Strategien, insbesondere des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms (GPR); fachliche Begleitung von Auftragsvergaben und Controlling im Bereich der landesweiten Gender Mainstreaming- und gleichstellungspolitischen Prozesse (GPR-Prozesse);
Berichtswesen;
Gewinnung, Betreuung und Koordination von Genderexpert:innen;
Koordinierung und Steuerung einschlägiger Gremien und Arbeitsstrukturen im Kontext des GPR, einschließlich der Arbeitsgemeinschaft Gender-Beauftragte.
Aufgaben schwerpunkte siehe Anforderungsprofil.
Besoldungsgruppe: A 10 (Bewertungsvermutung)
Entgeltgruppe: 11
Besetzungszeitpunkt:
ab sofort
Beamtete Dienstkräfte
, die die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 in der Laufbahnfachrichtung allgemeiner Verwaltungsdienst des Laufbahnzweiges des nichttechnischen Verwaltungsdienstes erfüllen.
Bewerberinnen und Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Bachelor / Diplom/FH) im Hauptfach Politik-, Sozial- oder Verwaltungswissenschaften, Öffentliche Verwaltung, Public Management, Verwaltungswirtschaft, Public Administration oder abgeschlossener Verwaltungslehrgang II oder gleichwertige Fähigkeiten, Kenntnisse, und Erfahrungen.
Weitere Anforderung:
Wünschenswert ist eine nachgewiesene Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren in der Umsetzung von Gender Mainstreaming, Gender Budgeting oder gleichstellungspolitischer Grundsatzprogramme in einer Verwaltung.
Wir bietenWir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
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Kontakt für Fragen zum Bewerbungsverfahren:
Frau Jan, ZS B 13.2
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