Referatsleiter:in; w/m/d; Abteilung - Europa, Internationale Kooperationen und Entwicklungszusammenarbeit - Referat
Verfasst am 2026-10-10
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Regierung
Staatliche Verwaltung, Regierungsbehörde, Regierungsangelegenheiten
In der Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen ist in der Abteilung 5 - Europa, Internationale Kooperationen und Entwicklungszusammenarbeit - im Referat 51 zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Referatsleiterin / eines Referatsleiters (w/m/d)
Bes.
Gr. 15 BremBesO A / Entgeltgruppe 15 TV-L
(Kennziffer: SK 51)
in Vollzeit unbefristet zu besetzen. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Berufsgruppe
Verwaltungspersonal / Controlling / Verwaltungsmanagement
Eingruppierung
Besetzbar
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Bereich
Die Abteilung 5 "Europa, Internationale Kooperationen und Entwicklungszusammenarbeit" der Senatskanzlei Bremen besteht aus insgesamt drei Referaten.
Das Referat 51 ist zuständig für die europapolitischen Angelegenheiten am Standort Bremen, insbesondere Gremienarbeit, europapolitische Kommunikation (u.a. durch den Europapunkt Bremen) und die EU-Fördermittelberatung zum EU-Programm Erasmus Plus.
Die
Aufgaben stellung und
-struktur kann sich innerhalb der Abteilung organisatorisch noch verändern.
Aufgaben gebiet
Die Arbeit des Referats ist geprägt durch eine breite Themenpalette. Sie leiten ein Team von derzeit 11 Mitarbeitenden. In Ihren Zuständigkeitsbereich als Referatsleiter:in (w/m/d) fallen Grundsatzangelegenheiten und koordinierende Tätigkeiten in sämtlichen europapolitischen Fragen sowie europapolitische Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Hierzu gehört u.a. die Leitung des Europa Punkt Bremen (EPB) (ein von der Europäischen Kommission gefördertes Europe Direct), die Erasmus-Koordinierungsstelle sowie die EU-Fördermittelberatung.
Voraussetzungen
Laufbahnbefähigung für die Laufbahngruppe II, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste bzw. Master- oder vergleichbare Abschlüsse vorzugsweise in den Fachrichtungen Europa-, Verwaltungs-, Wirtschafts-, Sozial-, Rechts- oder Politikwissenschaften.
Erwartet werden:
- ausgezeichnete, durch mehrjährige Berufserfahrung nachgewiesene Kenntnisse des Aufbaus, der Rechtsgrundlagen und der Institutionen der Europäischen Union sowie der europäischen Fachpolitiken
- Erfahrung in Konzeption und Durchführung von europapolitischer Informations- und Kommunikationsarbeit
- Erfahrung mit der Akquise von EU-Fördermitteln, insbesondere nach Art. 62 1 Buchstabe a der EU-Haushaltsordnung (direkte Mittelverwaltung)
- praktische Erfahrung in der Gremienarbeit, insbesondere mit Blick auf die Europaministerkonferenz (EMK), sowie durch mehrjährige Berufserfahrung erworbene Kenntnis der Verwaltungsstrukturen auf Landesebene
- ein kommunikativer und kooperativer Führungsstil sowie die Bereitschaft, sich auf dem Gebiet der Führungskompetenzen weiter fortzubilden, nachgewiesene Führungserfahrung (auch im Wege der horizontalen Führung ist von Vorteil)
- Selbständige und rasche Aufgaben erledigung, Verhandlungsgeschick mit nationalen und internationalen Partnern und interkulturelle Kompetenz
- sehr gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift sowie verhandlungssichere, berufsbezogene Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens C1 des Europäischen Referenzrahmens, idealerweise nachgewiesen durch entsprechende Unterlagen und Zeugnisse), Kenntnis weiterer Amtssprachen der Europäischen Union ist von Vorteil
Allgemeine Hinweise
Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Um die Unterrepräsentanz von Frauen abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.
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