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Professur; W2 Methoden der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit

in Mehr, North Rhine-Westphalia, Deutschland
Unternehmen: Geobasis Bb
Vollzeit position
Verfasst am 2026-01-18
Berufliche Spezialisierung:
  • Erzieher
    Universitätsprofessor, Akademisch
Stellenbeschreibung
Stellenbezeichnung: Professur (W2) Methoden der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit
Location: Mehr

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus–Senftenberg (BTU) bündelt Spitzenforschung und Transfer auf internationalem Niveau und schafft dadurch ein interdisziplinäres Innovationsnetzwerk sowie einen exzellenten Wissenschafts- und Technologiestandort. Gemeinsam mit ihren renommierten Partnern bildet die BTU das Lausitz Science Network – eine Allianz von Forschungsreinrichtungen, die gemeinsam die Stärken des Wissenschaftsstandortes Cottbus–Senftenberg weiterentwickeln und dessen Sichtbarkeit erhöhen wollen. Durch innovative Forschung und neue Lehr- und Lernformate gestaltet die BTU die Zukunft:
Sie trägt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und praxisrelevanten Lösungen zur Gestaltung der großen Zukunftsthemen und Transformationsprozesse bei. In vier Profillinien – „Energiewende und Dekarbonisierung“, „Gesundheit und Life Sciences“, „Globaler Wandel und Transformationsprozesse“ sowie „Künstliche Intelligenz und Sensorik“ – bündelt sie ihre Stärken in der Lehre und Forschung instituts- und fakultätsübergreifend.
Ihren Studierenden garantiert die BTU an ihren Standorten in Cottbus und Senftenberg eine anspruchsvolle Ausbildung, individuelle Unterstützung und die Möglichkeit, mit Neugier und Offenheit von- und miteinander zu lernen. Die BTU steht für eine inspirierende Atmosphäre des Lernens und Forschens in einem dialogischen, demokratischen Miteinander Aller:
Die Vielfalt unseres Kollegiums und unserer Studierenden ermöglicht Innovation und Fortschritt.

An der Fakultät Humanwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

Professur (W2) Methoden der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit

Die Professur ist am Institut für Soziale Arbeit angesiedelt. Das Institut arbeitet mit einer eng verzahnten Forschungs- und Praxisorientierung. In Anbetracht der regionalen Herausforderungen werden in den Bereichen Forschung und Wissenstransfer insbesondere Themenfelder wie der demographische Wandel und die Frage von Partizipation und Beteiligung aller Altersgruppen im Kontext von Transformationsprozessen in den Mittelpunkt gerückt. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Lehre liegen in der Vermittlung von gemeinwesenorientierten Konzepten und Methoden der Sozialen Arbeit, die sich über Herausforderungen und Konflikte im Kontext von Extremsituationen und einer sich partiell radikalisierenden Gesellschaft ergeben.

Wir suchen:

Gesucht wird eine in Forschung und Lehre ausgewiesene Persönlichkeit mit Erfahrungen im Bereich der Methoden von Prävention und Intervention im Feld der Sozialen Arbeit, insbesondere in Bezug auf gesellschaftliche und soziale Risiko- und Krisenphänomene. Erwünscht ist ein Fokus auf Gemeinwesenarbeit und sozialökologischer Transformation sowie eine Expertise, die im Zusammenhang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, Extremismus und rechter Gewalt steht. Dabei sind auch historische Begründungszusammenhänge relevant.

In mindestens zwei dieser Themen verfügt die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber über eine wissenschaftliche Expertise und kann diese durch einschlägige Publikationen nachweisen. Die Professur soll die genannten Gebiete in Forschung und Lehre gemäß der Lehrverpflichtungsverordnung des Landes Brandenburg im Bachelor- und Masterstudiengang der Sozialen Arbeit der BTU vertreten sowie die Lehraufgaben in deutscher und englischer Sprache erbringen. Sofern keine ausreichenden Deutschkenntnisse vorliegen, wird das Erlernen der deutschen Sprache vorausgesetzt, sodass eine zeitnahe Mitarbeit im Management des Instituts, der Fakultät und in universitären und außeruniversitären Gremien sowie die Lehre im Bachelorstudiengang in deutscher Sprache sichergestellt werden können.

Als künftige Professorin bzw. als künftiger Professor können Sie gem. § 43 Abs. 1  bis 4a Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) folgende Voraussetzungen nachweisen:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der Bereiche Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft oder Vergleichbares,
  • pädagogische Eignung,
  • die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel durch die Qualität einer Promotion und
  • eine Habilitation oder zusätzliche…
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