Sachbearbeitung Führungsgruppe; A 12), Schwerpunkt Kriminalitätsbekämpfung bei der Poliz
Verfasst am 2026-07-16
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Regierung
Staatliche Verwaltung, Regierungsbehörde
Location: Landau in der Pfalz
Sachbearbeitung in der Führungsgruppe (A 12), Schwerpunkt Kriminalitätsbekämpfung bei der Polizeidirektion Landau (m / w / d)
Im Geschäftsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Polizeidirektion Landau, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgend genannte Stelle zu besetzen:
Bewerbungen sind ab Besoldungsgruppe A10 möglich.
Aufgaben beschreibung- Aufgaben spezifisches Aus- und Bewerten kriminalpolizeilicher Informationen
- Erstellen von kriminalpolizeilichen Lagebildern, Analysen und Statistiken
- Entwicklung/Mitwirkung bei der Erarbeitung/Umsetzung von Strategien und Konzeptionen zur präventiven bzw. repressiven Kriminalitätskontrolle
- Mitwirkung bei der Planung, Vorbereitung und Bewältigung von Einsatzlagen auf Direktionsebene
- Erstellen von Berichten zu besonderen Kriminalitätsphänomenen und Präventionsmaßnahmen.
- Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamte mit mindestens dreijähriger Verwendung in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung
- Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz mit Führungsausbildung oder Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei und Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Führungsfortbildung (vor oder nach Entscheidung über die Stellenvergabe)
- Dreijährige Verwendung im 3. Einstiegsamt.
Fachkompetenz, Auffassungsgabe, Denk- und Urteilsvermögen, schriftliches Ausdrucksvermögen, Einfallsreichtum und Initiative, Verantwortungsbewusstsein und
-bereitschaft, Belastbarkeit, Organisationsfähigkeit, Flexibilität, Kooperation und Teamarbeit, Kriminalpolizeiliches und kriminaltaktisches Verständnis.
Wir sind eine familienorientierte Behörde, die eine vernünftige Balance zwischen Beruf und Privatleben unterstützt. Die zu besetzende Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, wie den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Menschen mit Schwerbehinderung sowie diesen gleichgestellten Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeiten erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
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