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Dienstgruppenleitung Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

in 53474, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Unternehmen: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz
Vollzeit position
Verfasst am 2026-08-21
Berufliche Spezialisierung:
  • Regierung
    Staatliche Verwaltung
Gehalts-/Lohnspanne oder Branchenbenchmark: 60000 - 80000 EUR pro Jahr EUR 60000.00 80000.00 YEAR
Stellenbeschreibung
Location: Bad Neuenahr-Ahrweiler

Dienstgruppenleitung Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Stellenangebotsart Im Beruf Arbeitgeber/Dienstherr Land Rheinland-Pfalz Einsatzdienststelle Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler Arbeitsort Bad Neuenahr-Ahrweiler Beginn der Tätigkeit  Offene Stellen 1 Befristete Beschäftigung unbefristet Arbeitszeit Vollzeit Stellenbeschreibung

Im Geschäftsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz / Polizeidirektion Mayen /
Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler ist zum 1. Oktober 2026 die nachstehende Funktionsstelle neu zu besetzen:

Dienstgruppenleitung (m/w/d)

Für diese Stelle können sich rheinland-pfälzische Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Schutzpolizei mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt ab der Besoldungsgruppe A 11 bewerben, soweit die nachaufgeführten Bewerbungsvoraussetzungen gegeben sind. Die ausgeschriebene Stelle ist nach der Besoldungsgruppe A 12 bewertet. Eine Beförderungsmöglichkeit steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Zuweisung.

Aufgaben beschreibung:

  • Führung der Dienstgruppe, Dienst- und Fachaufsicht über die nachgeordneten Mitarbeiter

  • Steuerung, Koordination und Kontrolle von Einsätzen und der Sachbearbeitung im Rahmen der Dienstgruppe

  • Führung von Sondereinsätzen und Sofortlagen nach Weisung

  • Wahrnehmung der Aufgaben eines KvD auf Direktionsebene auf Weisung

  • Vertretung der Leitung (m/w/d) der Polizeiinspektion außerhalb der allgemeinen Dienstzeit

  • Eigenständige Sachbearbeitung in Relation zur Anzahl der zu führenden Mitarbeitenden

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz verschiedenen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.

Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes strebt das Polizeipräsidium Koblenz eine weitere Erhöhung des Frauenanteils in Führungsfunktionen in seinem Geschäftsbereich an und ist daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.

Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die zu besetzende Funktionsstelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten ggfls. entsprochen werden kann.

Ferner weisen wir darauf hin, dass nach der Besetzung der Stelle grundsätzlich eine Mindestverwendungszeit von zwei Jahren auf diesem Dienstposten erwartet wird.

Vorausgesetzt wird darüber hinaus die Bereitschaft zur Teilnahme an einer zweimonatigen Hospitation im Bereich des Führungsstabes, FZ/LZ („Verwendungsbaustein Führungszentrale“). Die Hospitation dient insbesondere der Gewinnung eines vertiefenden Einblicks in die Aufgaben, Arbeitsweisen und Arbeitsabläufe der Führungszentrale und somit der Optimierung der Zusammenarbeit.

Im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens sind Bewerbergespräche vorgesehen.

  • Abschluss des Studiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei, mit Führungsausbildung oder
    Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Führungsfortbildung oder

  • Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei und Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Führungsfortbildung oder

  • Abschluss der Aufstiegsausbildung für das dritte Einstiegsamt und
    Teilnahme an der für die Funktion vorgesehenen Führungsfortbildung

Die für die Funktion notwendige Führungsqualifizierung kann bei Bedarf auch nach der Entscheidung über die Stellenvergabe nachgeholt werden.

  • Mindestens dreijährige Verwendung in der polizeilichen Sachbearbeitung

Darüber hinaus sind Erfahrungen in der Abwesenheitsvertretung des Dienstgruppenleiters und/oder Teamleiters (m/w/d) wünschenswert.

Herausragende Befähigungsmerkmale:

Fachkompetenz, Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen, Einfallsreichtum und Initiative, Selbständigkeit und Entschlusskraft, Verantwortungsbewusstsein und
-bereitschaft, Belastbarkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, Kooperation und Teamarbeit, Fähigkeit zur leitbildorientierten Mitarbeiterführung.

Ende der Bewerbungsfrist 07.09.2026

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