Doktoranden oder Postdoktoranden
Verfasst am 2026-01-19
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Forschung/Entwicklung
Forschungswissenschaftler, Biotechnologie, Biomedizinische Wissenschaft -
Wissenschaft
Forschungswissenschaftler, Biotechnologie, Biomedizinische Wissenschaft
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Doktoranden oder Postdoktoranden (-26)Das Leibniz-Institut für Polymerforschung e. V. (IPF) erarbeitet materialwissenschaftliche Grundlagen für technologische Innovationen auf den Gebieten Ressourcen, Gesundheit und Information. In den fünf wissenschaftlichen Instituten, der Verwaltung und den Technischen Diensten des IPF sind ca. 500 Personen tätig. Neue Themen und Methoden werden zunehmend in flexiblen Forschungsstrukturen wie unabhängigen Nachwuchs-Forschungsgruppen erkundet. Das IPF ist als familienfreundlicher Arbeitgeber gemäß Audit berufundfamilie® zertifiziert.
Weitere Information finden Sie unter
Doktoranden oder Postdoktoranden (-26)
Im Bereich Makromolekulare Chemie in der Abteilung Nachhaltige Polymerstrukturen ist die Stelle eines Doktoranden oder Postdoktoranden (m/w/d) mit 40 Wochenstunden zu besetzen.
Sie übernehmen:
- Entwicklung von Deformations-Sensoren auf Basis mehrphasiger Polymer-Nanokomposite
- Entwicklung und Anpassung von Materialrezepturen inklusive Versuchsplanung, Herstellung mittels Extrusion im Labor- bzw. Technikumsmaßstab und Optimierung der Materialeigenschaften
- Chemische Modifizierung von Kohlenstoffnanoröhren
- Strukturaufklärung und Charakterisierung der Füllstoffdispersion
- Planung und Durchführung von mechanischen Versuchen
- Charakterisierung rheologischer, elektrischer und piezoresistiver Eigenschaften
- Versuchsauswertung, Interpretation und interne sowie interdisziplinäre Berichterstattung
- Aufbau von Verständnis zu Struktur-Eigenschafts-Beziehungen in mehrphasigen Polymernanokompositen
- Begleitende Literatur-Recherche
- Mitwirkung bei der theoretischen Validierung der experimentellen Daten und der additiven Fertigung von Deformationssensoren in enger Zusammenarbeit mit dem Projektpartner
- Auswertung, Aufbereitung und Publikation der Forschungsergebnisse in deutscher und englischer Sprache
- Präsentation der Ergebnisse auf Konferenzen und beim Projektpartner
Das bringen Sie mit:
- ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Diplom) in Werkstoffwissenschaft, Chemieingenieurwesen oder einem verwandten ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fachgebiet
- Fundierte Kenntnisse in Polymerwissenschaften
- Erfahrungen in der Polymerprozessierung und Werkstoffcharakterisierung insbesondere zur Strukturaufklärung und mechanischer sowie elektrischer Charakterisierung
- Idealerweise Erfahrung zu Blockcopolymeren, Polymerkompositmaterialien, kohlenstoffbasierten Nanofüllstoffen und piezoresistiven Sensoren
Sie sollten verfügen über:
- Hohe Motivation, hohe Zuverlässigkeit, selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise, Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der Versuchsdurchführung, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Erfahrungen im Projektmanagement und interdisziplinärer Zusammenarbeit, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Eintrittsdatum:
Befristung:
circa 3 Jahre
Die Möglichkeit zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion) ist gegeben und wird erwünscht.
Die Dauer der Befristung ist abhängig von der Einstellung als Doktorand oder Postdoktorand und kann entsprechend variieren - maximal aber 3 Jahre.
Wir bieten Ihnen eine vielseitige und interessante Herausforderung in einem internationalen Arbeitsumfeld und eine angemessene Bezahlung. Das Entgelt und die Sozialleistungen (u.a. eine betriebliche Altersversorgung, Jobticket, eine flexible familienfreundliche Arbeitszeit und arbeitsplatzbezogene Weiterbildung) richten sich entsprechend der Qualifikation nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (EG 13 TV-L).
Der ausgeschriebene Arbeitsplatz kann auch in Teilzeit besetzt werden.
Fachliche Auskünfte erteilt:
Frau Dr. Staudinger (0351/)
Das IPF strebt in allen Bereichen nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner will das IPF den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die vom IPF erhobenen personenbezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden…
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