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Professur; m​/w​/d) KI-gestützte Softwareentwicklung

in 85049, Ingolstadt, Bayern, Deutschland
Unternehmen: Technische Hochschule Ingolstadt Land Bayern
Vollzeit position
Verfasst am 2026-10-20
Berufliche Spezialisierung:
  • Software Entwicklung
    Software-Ingenieur, Künstliche Intelligenz Ingenieur, Computer Science
Gehalts-/Lohnspanne oder Branchenbenchmark: 70000 - 100000 EUR pro Jahr EUR 70000.00 100000.00 YEAR
Stellenbeschreibung
Stellenbezeichnung: Professur (m/w/d) KI-gestützte Softwareentwicklung

Die Technische Hochschule Ingolstadt ist mit 8.600 Studierenden und 900 Mitarbeitenden die größte Wissenschafts- einrichtung der Region. In über 80 Studiengängen qualifizieren wir junge Menschen für den Arbeitsmarkt. In unserer Forschung sind wir bundesweit anerkannt.

Die Fakultät Informatik besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur (m/w/d) KI-gestützte Softwareentwicklung

Ihre Aufgaben
  • Vertretung des Fachgebiets KI-gestützte Softwareentwicklung in der Lehre und in der angewandten Forschung
  • Ausbau und Weiterentwicklung des Lehrangebots im Bereich Softwareentwicklung, insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden KI-Unterstützung und Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen
  • Durchführen von deutsch- und englischsprachigen Lehrveranstaltungen im Fachgebiet und angrenzenden Themenfeldern mit einem anwendungsorientierten Fokus und unter Verwendung digitaler Lehr- und Lernformen
  • Vermittlung sowohl grundlegender und langfristig relevanter Prinzipien als auch aktueller Methoden und Technologien der industriellen Softwareentwicklung
  • Entwicklung von Lehrangeboten zur KI-gestützten und agentischen Softwareentwicklung.
Ihr Profil
  • Abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium
  • Pädagogische Eignung, welche Sie unter anderem durch die Probelehrveranstaltung nachweisen
  • Besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen wird
  • Besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis im Bereich Softwareentwicklung, die nach Abschluss des Hochschulstudiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen; der Nachweis der außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außerhochschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde
Fachkenntnisse/Erfahrungen
  • Einschlägige berufspraktische Erfahrung in Konzeption, Implementierung, Weiterentwicklung und Betrieb komplexer Softwaresysteme
  • Erfahrung mit mehreren modernen Programmiersprachen und Programmierparadigmen
  • Moderne Methoden und Techniken die Phasen des Software-Lebenszyklus betreffend
  • Kollaborative Softwareentwicklung und git-basierte Versionskontrolle
  • Automatisierte Softwarequalitätssicherung und Testing
  • CI/CD und automatisierte Software-Delivery-Prozesse
  • Fundierte praktische Erfahrung mit KI-gestützter und agentischer Softwareentwicklung und dem Einsatz LLM-basierter Werkzeuge bzw. Software-Engineering-Agenten
  • Nachgewiesene Auseinandersetzung mit aktuellen wissenschaftlichen und technologischen Enwicklungen der Softwareerstellung sowie Fähigkeit zu deren Bewertung und Transfer in Lehre und Praxis
  • Sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse
Wir bieten
  • Ein unbefristetes Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (bei Erfüllung der Voraussetzungen)
  • Eine Vergütung nach Besoldungsgruppe W2
  • Ein attraktives Arbeitsumfeld an der THI als praxisnahe Hochschule, das sowohl wissenschaftliche Entfaltung als auch persönliche Weiterentwicklung ermöglicht
  • Ein kollegiales und leistungsstarkes Netzwerk aus Professorinnen und Professoren sowie Fachpersonen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung
  • Vielfältige Gestaltungsspielräume in Lehre und Forschung sowie gezielte Unterstützung bei innovativen Forschungsprojekten und zukunftsorientierten Lehrformaten
  • Eine wertschätzende Hochschulkultur, die Vielfalt fördert, Chancengleichheit sichert und unterschiedliche akademische wie berufliche Hintergründe ausdrücklich begrüßt
Weitere Informationen

Bewerbende mit Schwerbehinderung werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die Hochschule fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und strebt insbesondere im wissenschaftlichen Bereich eine Erhöhung des Frauenanteils an. Frauen werden daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bayernweite Informationen finden Sie unter

Bei Fragen zum Bewerbungsprozess wenden Sie sich gerne an:

Sarah Mols
Kennziffer: 2039

Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich gerne an:

Prof. Dr. Thomas Grauschopf
Dekan der Fakultät Informatik

Wir freuen uns auf Sie!

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