Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Mathematik; Computeralgebra und algebraische Geometrie
Verfasst am 2026-01-16
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Erzieher
Universitätsprofessor, Akademisch
Über uns
Das Institut für Mathematik ist ein mittelgroßes Institut mit ca. 60 Mitarbeiter
* innen und zeichnet sich durch flache Hierarchien und eine entspannte Arbeitsatmosphäre aus. Verschiedene Forschungsrichtungen werden durch die Arbeitsbereiche Analysis, Algebra, Stochastik und Didaktik der Mathematik vertreten. Die/der künftige Stelleninhaber
* in wird Mitglied der Arbeitsgruppe Computeralgebra sein, die dem Arbeitsbereich Algebra angehört.
- Forschung im Bereich Algebraischen Geometrie mit einem Fokus auf Singularitäten
- Mitarbeit bei den Lehrveranstaltungen des Instituts, vor allem im Bereich Algebra,
- bei der Betreuung Studierender, bei Prüfungen, bei der Anleitung und Beratung von Tutor
* innen sowie in der Selbstverwaltung - Aktive Mitwirkung in den Arbeitsgruppen der Algebra
- Die Lehrverpflichtung richtet sich nach LVVO
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
- ein mit mindestens „gut“ abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom (Uni)/Master) in Mathematik mit Schwerpunkt Algebra/Algebraische Geometrie
- fundierte Kenntnisse in der Algebraischen und lokal analytischen Geometrie
- Erfahrung in der Verwendung vom OSCAR und/oder Julia für Fragestellungen der Algebraischen Geometrie und kommutativen Algebra
- gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Erwünscht sind / Von Vorteil sind
- Erfahrung in der Untersuchung von Singularitäten, insbesondere Klassifikation und Invarianten
- erste Erfahrungen im internationalen Umfeld
- erste Erfahrungen in der universitären Lehre (z.B. als Tutor
* in).
- Möglichkeit zur Promotion
- Mögliche Einbindung in regionale und internationale Forschungskooperationen
- Möglichkeit zum Erwerb von Erfahrungen in universitärer Lehre
- Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch innerhalb von Institut, Fakultät und Universität
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
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