Dienstgruppenleitung; m/w/d) bei der Polizeiautobahnstation Schweich des Polizeipräsidiums
Verfasst am 2026-09-14
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Regierung
Polizist
Dienstgruppenleitung (m/w/d) bei der Polizeiautobahnstation Schweich des Polizeipräsidiums Trier
Stellenangebotsart Im Beruf Arbeitgeber/Dienstherr Land Rheinland-Pfalz Einsatzdienststelle Polizeiautobahnstation Schweich Arbeitsort Schweich Beginn der Tätigkeit Zum nächstmöglichen Zeitpunkt Offene Stellen 2 Arbeitszeit Vollzeit; teilzeitgeeignet
Bei dem Polizeipräsidium Trier / Polizeidirektion Wittlich / Polizeiautobahnstation Schweich sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen einer Dienstgruppenleitung (m/w/d) zu besetzen. Eine Stellenbesetzung erfolgt hierbei kommissarisch.
Die Funktionen sind nach der Besoldungsgruppe A12 bewertet. Um diese Stellen können sich Beamte (m/w/d) der Schutzpolizei bewerben, die sich mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 10 befinden.
Die / der Obsiegende verpflichtet sich, innerhalb der ersten beiden Jahre ab Funktionsübernahme eine vierwöchige Hospitation in der Führungs- und Lagezentrale zu absolvieren.
Aufgaben beschreibung- Führung der Dienstgruppe,
- Dienst- und Fachaufsicht über die nachgeordneten Mitarbeiter (m/w/d),
- Steuerung, Koordination und Kontrolle von Einsätzen und der Sachbearbeitung im Rahmen der Dienstgruppe,
- Führung von Sondereinsätzen und Sofortlagen nach Weisung,
- Vertretung der Leitung der Polizeiautobahnstation außerhalb der allgemeinen Dienstzeit,
- Eigenständige Sachbearbeitung in Relation zu der Anzahl der zu führenden Mitarbeiter (m/w/d).
Bewerben können sich Beamte (m/w/d) der Schutzpolizei mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt, die über einen Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, einen vergleichbaren Abschluss oder über einen Abschluss der Aufstiegsausbildung verfügen.
Anforderungen- Dreijährige Verwendung in der schutzpolizeilichen Sachbearbeitung.
- Die Dienstfähigkeit in Bezug auf die funktionsgebundenen Anforderungen wird zum Zeitpunkt der Bewerbung vorausgesetzt. Bei Vorliegen einer Verwendungseinschränkung erfolgt eine Prüfung im Einzelfall.
- Fachkompetenz,
- Auffassungsgabe und Denk- und Urteilsvermögen,
- Einfallsreichtum und Initiative,
- Selbständigkeit und Entschlusskraft,
- Verantwortungsbewusstsein und –bereitschaft,
- Belastbarkeit,
- Organisationsfähigkeit und Flexibilität,
- Kooperation und Teamarbeit.
Die Fähigkeit zur leitbildorientierten Mitarbeiterführung wird vorausgesetzt. Erwartet werden die Beachtung der Grundsätze des Gender Mainstreaming und ein gleichstellungsorientiertes Führungsverhalten.
Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils in Führungsfunktionen an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Aufgrund bestehender Unterrepräsentanz werden sie bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen ebenfalls bevorzugt berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Der ausgeschriebene Dienstposten ist teilzeitgeeignet.
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