Dienstgruppenleitung; m/w/d) im Kommissariat - Kriminaldauerdienst
Verfasst am 2026-09-14
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Regierung
Staatliche Verwaltung, Regierungsbehörde
Dienstgruppenleitung (m/w/d) im Kommissariat 31 - Kriminaldauerdienst -
Stellenangebotsart Im Beruf Arbeitgeber/Dienstherr Land Rheinland-Pfalz Einsatzdienststelle Kriminaldirektion Trier Arbeitsort Trier Beginn der Tätigkeit Zum nächstmöglichen Zeitpunkt Offene Stellen 1 Arbeitszeit Vollzeit; teilzeitgeeignet
Bei dem Polizeipräsidium Trier / Kriminaldirektion Trier / Kriminalinspektion 3 ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Dienstgruppenleitung im Kommissariat 31- Kriminaldauerdienst -
Die Funktion ist nach der Besoldungsgruppe A12 bewertet. Um diese Stelle können sich Beamte (m/w/d) der Kriminalpolizei bewerben, die sich mindestens in einem Amt der Besoldungsgruppe A 10 befinden.
Aufgaben beschreibung- Führung der Dienstgruppe,
- Dienst- und Fachaufsicht über die nachgeordneten Mitarbeiter (m/w/d),
- Gewährleistung des kriminalpolizeilichen Präsenzdienstes,
- Eigenständige Sachbearbeitung in Relation zu der Anzahl der zu führenden Mitarbeiter (m/w/d),
- Steuerung, Koordination und Kontrolle von Einsätzen im Rahmen der Dienstgruppe,
- Führung von Sondereinsätzen und Sofortlagen nach Weisung.
Bewerben können sich Beamte (m/w/d) der Kriminalpolizei mit der Befähigung für das dritte Einstiegsamt, die über einen Abschluss des Studiums an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, einen vergleichbaren Abschluss oder über einen Abschluss der Aufstiegsausbildung verfügen.
Anforderungen- Zweijährige Verwendung in der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung im dritten Einstiegsamt.
- Die Dienstfähigkeit in Bezug auf die funktionsgebundenen Anforderungen wird zum Zeitpunkt der Bewerbung vorausgesetzt. Bei Vorliegen einer Verwendungseinschränkung erfolgt eine Prüfung im Einzelfall.
Im Rahmen der Vorschriften des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils in Führungsfunktionen an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Aufgrund bestehender Unterrepräsentanz werden sie bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen ebenfalls bevorzugt berücksichtigt.
Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des
- 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt.
Der ausgeschriebene Dienstposten ist teilzeitgeeignet.
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